Heckler und Koch Softair

Das Unternehmen Heckler und Koch ist die Nummer 1 wenn es um Handfeuerwaffen geht. Mit dem Namen des Herstellers und dem umfangreichen Angebot an Pistolen, Maschinenpistolen, Sturm-, Präzision und Maschinengewehren wird auch in der Welt der Softairs für jede Menge Umsatz gesorgt. Allerdings gehen viele davon aus, dass die Heckler und Koch Softair Waffen auch vom Unternehmen selbst hergestellt werden. Hierbei handelt es sich allerdings zum größten Teil um den Hersteller Umarex der die Rechte an dem Lizenzbau hat und zudem das Logo von Heckler und Koch verwenden darf.

Die Heckler und Koch Softair Waffen von Umarex und Co. sind 1:1 Replicas von den bekanntesten Modellen und schießen im Gegensatz zu den echten Handfeuerwaffen mit Rundkugeln (BBs) die durch Gas, Druckluft oder Federdruck betrieben werden.

Auf unsere Seite befinden sich ausschliesslich Heckler und Koch Softair Testberichte zu Modellen die bereits ab 14 Jahren erhältlich sind:

HK MP5 Softair

softair mp5
Zum Testbericht

HK 416 Softair

HK-416-Softair-Test
Zum Testbericht

 

HK MP7 Softair

hk-mp7-softair-210x210
Zum Testbericht

HK P30 Softair

Heckler-und-Koch-P30-Softair-Test
Zum Testbericht

HK G36C Softair

g36c softair
Zum Testbericht

Geschwindigkeit

Welche Geschwindigkeit eine Kugel aufnimmt kommt auf das Modell der Heckler und Koch Softair an. Grundsätzlich ist zusagen, dass die verbaute Federstärke der ausschlaggebende Punkt ist und das Limit in Deutschland bei rund 440 km/h liegt. Eine Ausnahme besteht jedoch bei den Automatic Electric Guns (AEGs) mit Einzelschuss. Hier ist sogar eine Geschwindigkeit von bis zu 600 km/h erlaubt.

 

Schutz

Bei dem Schießen mit einer Heckler und Koch Softair gibt es keinerlei Vorschriften bezüglich Schutzkleidung. Allerdings ist Vorsicht bekanntlich besser als Nachsicht, daher empfehlen wir euch eine Maske und Schutzbrille zu tragen, um so das Gesicht zu schützen.

 

Softair Schutz Maske Brille
Zum Artikel

 

Spiel und Sport

Die Sportart die mit einer Heckler und Koch Softair gespielt wird nennt sich Airsoft und lässt sich mit Paintball vergleichen. Der Unterschied liegt in dem Material (Plastik oder Stoff) und der Größe der Kugeln (6mm BBs). Die zwei bekanntesten Spielmodi nennen sich Quickgame und Operation und das Ziel ist es dabei entweder die Eroberung eines Gebäudes/Objektes oder das eine Flagge für eine bestimmte Zeit zu halten. Anders als beim Paintball sind die Treffer nicht sichtbar und müssen somit durch das Ansagen des Wortes "Hit" gekennzeichnet werden. Des Weiteren bietet die Airsoft Initiative Deutschland Parcourschießen an. Hierbei werden Wettkämpfe ausgetragen in denen die Präzision, Zielgenauigkeit und Schnelligkeit unter die Probe gestellt werden. Weitere Informationen hierzu findet ihr auf der Webseite der International Practical Shooting Confederation.